Willkommen bei meiner dt. Installationsanleitung!
Seit mitte Januar 2000 ist es nun endlich möglich einen sauberen Amiga Linux-PPC install, ohne viele Probleme hinzubekommen ! :))
Es kann von CD installiert werden !! :)))
Ebendso besteht die Möglichkeit bei der Installation sofort X zu konfigurieren.:))
Wer über einen freien seriellen Kartenport verfügt , kann eine serielle PC-Mouse nutzen !! ;))
Nehmt euch viel Zeit und Ruhe für für die Installation von LinuxPPC V5.Damit
steht allen Nutzern ein sehr gutes Redhat-basierendes Linuxsystem zur
Verfügung.
Kommen wir nun als erstes zur Vorbereitung Amigaseitig!
Ad 1
Partionierung beziehungsweise Filesystemzuweisung der Festplatte!
Ich empehle in Zukunft nur noch die HDInstallTools zu benutzen, da es mit der alten HDToolbox bis WB3.1, bei
grösseren Platten zu Problemen kommen kann.
Die Filesystembezeichnungen für Linux entnehmt bitte folgender Tabelle.
| DOS-Typen
der Linux-Partitionen |
| Name |
Zweck |
DOS-Typ |
Hxadezimal |
| Linux Native |
Linux
ext2fs-Partitionen |
LNX\0 |
0x4c4e5800 |
| Linux Swap |
Auslagerungspartition |
SWP\0 |
0x53575000 |
| Meine Empfehlung der Größen für Redhad PPC V5 |
| 400 MB > | Für die Verzeichnisse /etc ; /bin ; /sbin ...u.a. |
| 100 MB > | für /opt |
| 1,4 GB > | für /usr |
| mind 64 mb | für swp (virtueller RAM) |
Es besteht natürlich die Möglichkeit für alle Hauptverzeichnisse eigene Partionen
anzulegen.
Günstig ist z.B für /home eine eigene Partion, wenn noch weitere User das System nutzen.
Auch /tmp und /var bieten sich in dafür an. Viele Partionen können durchaus dazu beitragen die Geschwindigkeit etwas
zu erhöhen, vor allem wenn man nur über IDE verfügt und nur einen kleinen Prozessor hat.
Die Vorgehensweise bei der Partionierung und die vorzunehmenden Einträge werden hier genauer erläutert.
Habt Ihr die Festplatte fertig, überprüft nochmals ob alle RedHat Files sich im RedHat Verzeichnis befinden!
Im RPMS Verzeichniss sollen alle Dateien, mit kernel-* nicht vorhanden sein ebendso pmac-utils.
Dies ist notwendig damit nichts falsches installiert wird und das System auch sofort von der V5 sauber bootet.
Ist dies erledigt kann zur Installation geschritten werden . Zum starten empfehle ich den Linux_Launcher.
Er funktioniert bestens und die Anleitung ist auch bei geringen Englischkenntnissen gut verständlich .
Ausserdem entfällt dadurch die die etwas komplizierte Startscriperstellung und es kann einfach mit verschiedenen
Starteinstellungen getestet werden!
Beim Installieren tragen wir bei Disk ein /dev/ram und wählen das lp-ramdisk.image aus.
Haben wir einen IDE 4Fach Adapter wird noch unter extra Kernel-options ide=doubler eigetragen!
Dann drücken wir use&launch!
Wenn alles richtig eingestellt wurde beginnt nach ca. 15-30 Secunden der Bootprozess.
Für WarUp-User bei Nutzung von Kernels vor März 2000
Nach dem Festplatten vorbereiten, muß noch ein Bootscipt mit etwa folgendem Inhalt;
cd [verzeichnis in welchem sich Bootstrap und Kernel befinden]
bootstrap --apus -k vmlinux -r apus-lp-ramdisk.image000119.gz root=/dev/ram video=virge:800x600-16(bei CyberVision3d)
bootstrap --apus -k vmlinux -r apus-lp-ramdisk.image000119.gz root=/dev/ram video=pm2fb:mode:800x600-56,oldmem
(bei CVPPC+BVPPC)
erstellt werden.
Dann ist der Rechner mindestens 10 Sekunden zu reseten und ohne Startup-Sequence zu booten.
In der Shell ist nun mit execute das Script zu starten .(Um diesen Vorgang zu erleichtern empfehle ich das BootDock zu installieren.)
Sollte der Rechner immer noch nicht Linux booten, empfehle ich einen Kaltstart ohne Startup-sequence.
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Wichtiger Hinweis für ALLE
Der neuste Kernel
von Sunsite, benötigt unbedingt das neue Bootstrapfile
, welches aus mehreren Teilen besteht.
Ebenso hat sich das Kernel-DIFF
verändert. Siehe Workshop Kernelcompilieren !
Bei Diesem entfällt dann die Sonderbehandlung von Warp-Up.
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